Cap Ein "Cap" ist in der Pokerwelt die Anzahl der Erhöhungen, die vom Pokerspieler in einem Limit-Spiel in einer Runde getätigt werden darf. Für gewöhnlich liegt die Zahl zwischen drei und vier Erhöhungen pro Runde. Sind nur noch zwei Pokerspieler am Tisch, kann die Regel ausgesetzt werden.

Pot-Odds Odds bezeichnet die Berechnung der Gewinnchancen in Bezug auf die Outs . Genauere Informationen zu Berechnung erhalten sie im Bereich Pokerstrategien im Artikel "Chancen Verwertung" . In diesem Artikel wird genau Erklärt mit welchen Starthänden man die besten Chancen auf den Pot hat.

Buy In Ist die Summe die zum Einsteigen ins Spiel gebracht wird oder gebracht werden muss. Bei Turnieren ist meist eine feste Summe vorgeschrieben, beim Cash Game dagegen kann dieser nur mit einer Mindestsumme vorgeschrieben werden. Jedoch kann hier der Buy-In beliebig hoch ausfallen.

Check / Raise Check-Raise Intelligente Spieler, check manchmal um dem Gegenüber das Gefühl zu geben, das man eine schlechte oder schwache Hand hält. So versucht man einen Spieler in die Falle zu locken. Das bedeutet, wenn man jemand checkt, der Gegenüber setzt einen gewissen Betrag und der Spieler zuvor geht den Betrag mit und erhöht (also raise) hat er einen check-raise gemacht. In der Regel hält dieser Spieler eine unschlagbare Hand (oder glaubt es zumindest), aber es könnte auch ein astreiner Bluff sein.  Wenn ein Spieler erst checkt und dann bei einem Gebot eines Spielers hinter ihm dieses wiederum erhöht

American Airlines American Airlines stehen für 2 Asse auf der Hand. Die statistisch beste Starthand. Jedoch kann man auch damit schnell verlieren, wenn man nicht angemessen und rechtzeitig erhöht. 2 Asse auf der Hand werden im Pokerjargon auch Pocket Rocket genannt   Methoden um Betrug am Pokertisch zu Erkennen  

Bottom Pair Ein Bottom Pair, ist ein Pärchen das aus einer der Karten die man auf der Hand hat (Hole Cards ) und der niedrigsten Board Card also der niedrigsten Karte die auf dem Tisch liegt bildet.

All-In Wenn ein Spieler All-In geht, bedeutet das, dass er seinen gesamten Stack (siehe Stack) einsetzen möchte. Ein probates Mittel um den Gegner unter Druck zu setzen, da der Gegner mindestens das gleiche setzen muss, um im Spiel zu bleiben.

Community Cards Community Cards sind die "Gemeinschaftskarten" bei der Pokervariante Texas Holdem bedeutet das, dass nach dem Flop (bei dem drei Karten aufgedeckt werden) nach der Turn Card (eine) und der River Card (ebenfalls eine) insgesamt fünf Community Cards auf dem Pokertisch liegen. Aus diesen Community Cards und den Hole Cards jedes einzelnen Pokerspielers wird das Gesamte Blatt gebildet. Community Cards sind Board Cards

Bankroll Bankroll bezeichnet den kompletten Einsatz in Pokerchips oder Bargeld den ein Pokerspieler vor dem Beginn eines Pokerspiels zur Verfügung hat. Durch geschicktes Bankroll - Management kann er sich lange im Spiel halten.

Bubbleboy Der Bubble Boy ist der Verlierer beim Poker bzw. des Pokerturniers, es ist der Pokerspieler der als erstes ausgeschieden ist und somit den letzten Rang belegt.  

Hole Cards Die Hole Cards sind die Karten die der Pokerspieler von Beginn der Setzrunde an auf der Hand hat. Aus den Hole Cards und den Board Cards wird am Ende der Setzrunde das Gesamte Pokerblatt eines Pokerspielers zusammengesetzt. Die Hole Cards sollten immer verdeckt gehalten werden...

Board Cards Board Cards (Community Cards) sind die "Gemeinschaftskarten" bei der Pokervariante Texas Holdem bedeutet das, dass nach dem Flop (bei dem drei Karten aufgedeckt werden) nach der Turn Card (eine) und der River Card (ebenfalls eine) insgesamt fünf Board Cards auf dem Pokertisch liegen. Aus diesen Board Cards und den Hole Cards jedes einzelnen Pokerspielers wird das Gesamte Blatt gebildet.

Pokerchips Die Einsatz-Chips bestehen in allen Casinos ebenfalls aus Kunstoff und haben die Beträge 10, 25, 50 und 100.  Die Chips haben laut Pokerregeln immer den Wert des dafür getauschten Echtgeldes.

Pair (Paar) Unter einem Pair versteht man beim Poker ein Blatt dass sich aus zwei  Karten gleicher Wertigkeit zusammensetzt. Als Beispiel: Man hat eine Dame auf der Hand und eine Dame in den Board Cards, daraus setzt sich dann ein Pair (Paar) zusammen. siehe Pokerblätter

Outs Als Outs werden Karten bezeichnet, die die Hand des Pokerspielers deutlich verbessern. Das heißt wenn der Pokerspieler 8 und 9 auf der Hand hat und bei den Board Cards 10 und J liegen, benötigt er eine 7 oder eine D. Da sich im Gesamten Pokerdeck 4 x die 7 und 4 x die D befindet gibt es also 8 Outs. Vielleicht könnte man mit "Auswege" ins Deutsche übersetzen

Dealer

Legendäre Spieler Legendäre Pokerspieler Seit Beginn des Pokerspiels geraten immer wieder Spieler in den Fokus, die durch ihr herausragendes Pokerspiel bestechen und die Massen faszinieren. Um diesen Pokerlegenden eine gebührende Ehre zu erweisen, wurde 1979 die Hall of Fame des Poker ins Leben gerufen. In die Poker Hall of Fame wird in der Regel jedes Jahr nur ein neues Mitglied aufgenommen. In den letzten Jahren gab es allerdings wenige Ausnahmen, bei denen zwei neue Mitglieder ernannt wurden. Pokerspieler treten in Pokerturnieren gegeneinander an, die berühmtesten darunter sind die Turniere der World Series of Poker (WSOP) oder der World Poker Tour (WPT). Bei diesen Pokertunieren wird Texas Hold`em, die gängigste Pokervariante gespielt. Gemessen an den Siegen bei diesen Pokerturnieren dürften wohl Phil Hellmuth (11 Siege), Doyle Brunson und Johnny Chan (je 10 Siege) als "lebendige" Pokerlegenden bezeichnet werden. Als reichster Pokerspieler (Turnier Pokerregeln) gilt Jamie Gold , dieser gewann zwar nur ein bedeutendes Pokerturnier, dies brachte ihm aber ca. 12 Mio. Dollar ein. Als wirkliche Legenden können Wild Bill Hickok, auch als Revolverheld im Wilden Westen bekannt und Edmund Hoyle, ein Pokerexperte des 18. Jahrhunderts, angesehen werden. Diese beiden sind die einzigen Pokerspieler in der Hall of Fame die nicht im 20. oder 21. Jahrhundert aktiv waren.

Check / checken Checken! bedeutet, der Spieler möchte keinen Einsatz machen und „schiebt“, um dem anderen die Entscheidung abzugeben.        Wenn vor einem Spieler noch kein Gebot gemacht wurde und er selber auch keins macht (geht aufgrund der Blinds nur nicht vor dem Flop!)

Bankroll-Management Bankroll Management Das Bankroll Management ist ein wichtiger Bestandteil der Pokerstrategie, der gerade von Spielern, die mit dem Onlinepoker beginnen, oft vernachlässigt wird. Zu früh spielen sie Limits, für die ihre Bankroll nicht ausreicht. Mit der Bankroll ist zunächst einmal das Geld gemeint, das der Pokerspieler verwenden kann oder will. Unter Bankroll Management versteht man den vernünftigen Umgang mit diesem Poker-Kapital. Gutes Bankroll Management verbindet dabei zwei grundlegende strategische Ziele: Die Kapitalerhaltung und die Vermehrung über den Aufstieg in höhere Limits. Als wichtigste Faustregel gilt hierbei, dass man 300 Big Bets braucht, um ein Limit spielen zu können, also sollte man im Limit-Poker für das Limit $1-2 (Blinds: $.5/1) mindestens $600 haben. Für weniger "tighte" Pokerspieler sollten jedoch deutlich mehr als 300 Big Bets kalkuliert werden.  Für NL Holdem Poker sollte man über eine Bankroll von mindestens 800 (konservativ: 1200) oder mehr Big Blinds verfügen. Hat man genügend Big Bets bzw. Big Blinds für das nächste Level, steigt man ein Level auf, sinkt man unter das erforderliche Kapital, steigt man ein Level ab, um das Risiko zu vermeiden, bankrott zu gehen. Gutes Bankroll Management bewirkt ein nachhaltiges Wachstum der Bankroll, ohne dass nach einer unglücklich verlaufenen Session (Downswing) gleich die ganze Bankroll verloren ist und eine erneute Einzahlung erforderlich ist.  

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Bullets Als Bullets (dt. Geschoss) wird eine Starthand beteichnet die aus zwei Assen besteht und somit die wohl beste Ausgangsposition vor dem Flop gewährleistet.

Holdem Regeln

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Texas Hold´em Regeln

Erklärung der Pokerregeln zu Texas Hold´em.

Texas Holdem ist die berühmteste und häufigste Variante des Pokerspiels. In jedem Casino und bei fast jedem Pokerturnier der Welt wird Texas Hold´em gespielt. Den Ursprung der Regeln und des Spiels hat diese Variante der amerikanischen Stadt Las Vegas zu verdanken.  


Die Grundregeln 

Bei diesem Pokerspiel darf jeder Pokerspieler die fünf offenen Karten in der Mitte des Tisches mit seinen zwei Karten auf der Hand kombinieren. Daraus lassen sich dann die verschiedene Pokerblätter wie Strassen, Flush´s, Paare usw. bilden.

Die Wertigkeit der Pokerblätter wird hier beschrieben. )

Texas Holdem wird mit 52 Karten gespielt, an dem dann zwei bis elf Spieler teilnehmen können.

 

Ziel des Spiels

Ziel des Spiels ist es mit Hilfe Ihrer zwei Karten auf der Hand und den fünf Karten in der Mitte des Tisches,die bestmögliche Kombination zu bilden und die Gegenspieler mit Bluffs in die Irre zu führen und zu Fehlern zu zwingen.

Die fünf Karten auf dem Tisch sind nicht von Anfang an aufgedeckt. Sie werden der Reihe nach gezogen um den Spielern die Möglichkeit zu lassen entweder zu setzen oder zu passen und aus der Runde auszuscheiden.


Das Spiel wird in maximal vier Wettrunden unterteilt:

 

In der ersten Runde bekommt jeder Spieler seine zwei Karten auf die Hand. Dann hat jeder Spieler die Möglichkeit entweder mit dem vorher festgelegten Einsatz mitzugehen, zu erhöhen oder zu passen (auszusteigen)

 

 

In der zweiten Runde werden dann drei Karten von der Oberseite des Kartenstapels, vom Dealer (Geber) offen auf den Tisch gelegt.

Die übrig gebliebenen Spieler haben dann wieder die Möglichkeiten zu setzen, zu erhöhen oder zu passen und aus der Runde auszuscheiden. Man nennt diese Runde auch Flop.

 

 

In der dritten Runde genannt die Turn Card-Runde, wird eine weiter Karte offen ,neben den drei im Flop aufgedeckten Karten, auf den Tisch gelegt. Wieder beginnt die Prozedurzu setzen, zu erhöhen oder zu passen und aus der Runde auszuscheiden von vorne.

 

 

In der vierten und letzten Runde des Spiels wird die letzte Karte des Spiels, die River Card, aufgedeckt, nun lässt sich dass Blatt komplett zusammensetzen.

Nun ist es an der Zeit das die Spieler ihre letzten Entscheidungen treffen ob sie noch einmal setzen oder doch noch vorzeitig aussteigen.

Beim Showdown muss jeder Spieler der Reihe nach die Karten auf der Hand auf den Tisch legen. Es sei denn man hat verloren, dann werden sie einfach auf den Stapel gelegt um neu gemischt werden zu können. Am Ende erhält der Spieler den Pott, der das beste Blatt besitzt.

 


Die Einsätze

Der Dealer ist der Kartengeber.Zur Linken des Dealers sitzt der sogenannte Small Blind. Er muss immer den vorgeschriebenen Einsatz von zum Beispiel 10 Euro setzen, auch wenn sein Blatt relativ schlecht ist. Der Big Blind ist Nachbar des Small Blinds. Er muss immer den doppelten Einsatz setzen, in dem Fall wären es 20 Euro. Nach jeder Runde wird der Dealerbutton im Uhrzeigersinn weitergegeben.


Die Pokerchips

Die Einsatz-Chips bestehen in allen Casinos ebenfalls aus Kunstoff und haben die Beträge 10, 25, 50 und 100. Der Sieger des gesamten Spiels erhält alle Chips.

 

 

Die Wertigkeit der einzelnen Pokerblätter 

Der Royal Flush ist das höchste und schlägt somit jedes andere Blatt. Er besteht zum Beispiel aus 10 bis Ass in einer Farbe und dem gleichen Symbol.

Danach folgen Straight Flush, Four of Kind (z.B. 4 Asse) und das Full House. Außerdem sind der Flush, fünf beliebige einer Farbe, die Straße, Three of Kind und Two Pairs ebenfalls gute Blätter. Das Pair und die High Card sind besser als garnichts, aber Sie sollten vorher überlegen wieviel Sie setzen wollen.

Hier finden Sie die genaue Erläuterung der Wertigkeit der einzelnen Pokerblätter


 
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